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Dachplatten in Schieferoptik

Dachelemente in Schieferoptik

Schon immer gehört der Schiefer zu einer besonderen und beliebten Formen der Dach- und Wandverkleidung. Deshalb möchten wir den folgenden Kurzartikel dem Schiefer in seiner Geschichte, typischen Charakteristik und üblichen Verwendung als Baustoff widmen.

Der Begriff Schiefer beinhaltet von Natur aus alle Steine, die sich spalten lassen. Man unterscheidet Kalk-, Quarzit-, Alaun-, Öl- und Tonschiefer. Für Dachschiefer wird Tonschiefer verwendet. Seine Farbe ist meist blaugrau bis schwarzblau, seltener schwarz, grünlich, weißlich oder rötlich. Schiefer entstand aus abgelagertem Tonschlamm, der im Laufe von Jahrmillionen verhärtete.

Als ein natürliches Sedimentgestein von feinkörnigem Gefüge werden die Schieferblöcke mit Sägewagen und Barschhammerwagen abgebaut. Zunächst werden die Schieferblöcke mit Diamantsägen zerkleinert und anschließend in die gewünschten Dicken von 4-8mm gespaltet. Mittels Schieferhammer und Schieferschere wird der Schiefer aus freier Hand -z.B. altdeutscher Schiefer- oder unter Zuhilfenahme einer Schablone behauen. Der Wert des Schiefers richtet sich vor allem nach seiner chemischen Zusammensetzung.

Wir bieten Ihnen hier Schieferdachimitate, mit denen auch Sie, ohne Kenntnisse zum Verarbeiten von Schiefer, Ihr Dach in Schieferoptik bedecken können. Zusätzlich haben Sie den Vorteil, dass unsere Dachelemente deutlich leichter sind als der Naturwerkstoff Schiefer und somit auch für Dachstühle geeignet sind, die statisch dem Naturwerkstoff Schiefer nicht gewachsen sind.